Die Empfänger

Ein ganz besonderer Tag

Ein ganz besonderer Tag

Marica Däumling hat dank der Spenden der SZ-Leser eine Opernaufführung in München besucht. Die Musiklehrerin lebt von 750 Euro im Monat und hat sich über den Ausflug sehr gefreut. VON INGRID HÜGENELL Bad Tölz-Wolfratshausen – Marica Däumling hat sich einen ganz besonderen Tag gemacht in München. Erst spazierte sie bei wunderbarem Sommerwetter durch die Münchner […]

Weiter lesen

„Eure Taten sind außergewöhnlich“

Menschen in Not bedanken sich in rührenden Briefen für die Hilfe. VON SVEN LOERZER Es ist eine beeindruckende Summe, die aus Spenden und Erbschaften für die 68. Spendenaktion des „Adventskalenders für gute Werke der Süddeutschen Zeitung“ zusammenkam: Mehr als 8,6 Millionen Euro dokumentieren die überwältigende Hilfsbereitschaft der SZ-Leser. „So ein Ergebnis gab es noch nie“, freute sich […]

Weiter lesen

„Es geht mir besser“

„Es geht mir besser“

Ein Hörgerät, Medikamente, gebrauchte Betten: Ohne Spenden der SZ–Leser hätten sich Menschen, die nur wenig Geld haben, wichtige Anschaffungen nicht leisten können – ihr Alltag wurde dadurch erträglicher.   Seit 1948 helfen SZ-Leser über den „Adventskalender für gute Werke“ Menschen in Not.Mehr als 8,6 Millionen Euro gingen im vergangenen Jahr für die Spendenaktion ein. Wie die […]

Weiter lesen

Vier Wände für ein neues Leben

Vier Wände für ein neues Leben

Mit Unterstützung des SZ-Hilfswerks hat der Verein Sprint drei Wohnungen eingerichtet, in denen Menschen lernen, den Alltag selbständig zu meistern VON FLORIAN J. HAAMANN Jahr für Jahr unterstützt der SZ-Adventskalender bedürfte Menschen im Landkreis dabei, sich längst notwendige Anschaffungen leisten oder sich einmal einen kleinen Wunsch erfüllen zu können. Aber auch soziale Einrichtungen erhalten Geld, […]

Weiter lesen

Vom Salzbad bis zum Schlafsofa

Vom Salzbad bis zum Schlafsofa

Einigen notleidenden Menschen konnte im vergangenen Jahr geholfen werden, ihre schwierigen Lebenssituation zu mildern. Fürstenfeldbruck – Oft sind es gerade die kleinen Dinge, wie einmal einen Ausflug machen, sich ein Haustier anschaffen oder einfach ein neues Sofa kaufen, die sich bedürftige Menschen nicht leisten können, die ihnen aber viel Lebensqualität geben können. Einigen Menschen im […]

Weiter lesen

Das Mädchen mit den vielen Namen

Pema kam erst vor kurzem aus Tibet nach München. Sich hier zurecht zu finden, ist für sie schwer – sie ist Autistin. VON MONIKA MAIER-ALBANG Es ist kühl im Zimmer, aber Pema sitzt in Unterwäsche auf der Matratze. Sie nimmt eine hölzerne Eisenbahnschiene aus der Plastikwanne, dann noch eine, und noch eine. Immer drei müssen […]

Weiter lesen

Weg mit den Vorurteilen

Das Projekt „zusammenWachsen“ bringt Flüchtlinge mit jungen Münchnern in Kontakt – aber Geld für Ausflüge fehlt. VON PHILIPP KREITER München – Voneinander lernen statt dem anderen etwas vorzuschreiben, das war die Idee, die Thomas Steingasser, 23, mit einigen Freunden vor zwei Jahren hatte. Damals hatte die Flüchtlingskrise noch nicht das mediale Interesse auf sich gezogen […]

Weiter lesen

Neue Hoffnung

Die Syrerin Raghad wurde von einer Bombe verletzt, Mutter und Bruder trugen sie bis nach Deutschland. Sie braucht einen Arzt. Marie leidet an Mukoviszidose, ihr würde eine größere Wohnung gut tun. VON MONIKA MAIER-ALBANG Es fällt Raghad bis heute nicht leicht, zu erzählen, was da passiert ist an diesem Tag, der ihr Leben verändern sollte. […]

Weiter lesen

„Das Leid der Kinder macht sie hilflos“

Familie im Ungleichgewicht: Psychologe Walther Stamm von der Kinderklinik Schwabing betreut Angehörige. INTERVIEW: SVEN LOERZER   München – Familien mit behinderten oder chronisch kranken Kindern haben es nicht leicht: Der Diplom-Psychologe Walther Stamm, der den psychosozialen Dienst der Kinderonkologie der Schwabinger Kinderklinik leitet, kennt die Nöte. SZ: Wie gehen Eltern damit um, wenn sie erfahren, […]

Weiter lesen

Zeit schenken und zuhören

Ehrenamtliche Mitarbeiter des Kinder- und Jugendhospizdienstes der Malteser helfen Familien in schwerer Zeit. Offenheit, Menschenliebe und Toleranz sind Grundvoraussetzung. VON CLAUDIA WESSEL „Bitte stört mich nicht mehr“, sagte Celine (Name geändert). „Wenn ihr mich stört, geht das helle Licht immer weg, und dann dauert es so lange, bis es wieder kommt.“ Celine war damals sechs […]

Weiter lesen
Per Überweisung spenden:
Der SZ-Adventskalender für gute Werke auf Facebook
So erreichen Sie uns:
Mail:
adventskalender@sueddeutsche.de
Telefon:
089/2183-586 oder -556
Hausanschrift:
SZ-Adventskalender Anita Niedermeier Hultschiner Straße 8 81677 München