Die Spender

Hundert Jahre später -Höchstgebot

Klaus Oberländer aus Dachau nennt es ein Weihnachtswunder. Dabei hatte er ja nur ausmisten wollen. Doch die historische Postkarte von 12.Dezember 1912, die er dabei fand, hilft nun Menschen in Not. Genau 100 Jahre später, in der SZ-Ausgabe vom 12. Dezember 2012, hatte Oberländer die alte Postkarte zur Versteigerung zugunsten des Adventskalenders angeboten. Er hoffte auf Philatelisten, die Interesse zeigen könnten. Doch die Nachfrage war eher schwach – bis zum Freitag vor Weihnachten. Da meldete sich ein Münchner, der 1000 Euro für die Karte bot. Das Höchstgebot, keine Frage. Um die Karte sei es ihm gar nicht gegangen, sagt er, sondern um die konkrete Hilfe. Und die Sache mit der Karte sei einfach eine nette Aktion. Klaus Oberländer hat das glücklich gemacht: „Ich werde ihm die Ansichtskarte persönlich vorbeibringen“, verspricht er.

 

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