Bis 200 Euro reicht der vereinfachte Spendennachweis zur Vorlage beim Finanzamt (siehe Formulare)
Auch in diesem Jahr unterstützten wieder viele Firmen oder Organisationen den SZ Adventskalender mit Ihren Spenden. So zum Beispiel auch der Lions Club Pullach mit dem Verkauf eines Adventskalenders, dessen Erlös bei 10.080 Euro lag.
Florian Seidl überreicht den Scheck an Claudia Strasser.
Keller & Kalmbach spendet 12.500 Euro
Bereits zum vierten Mal unterstützt das Unternehmen Keller & Kalmbach über den „Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung“ Menschen, die in Not geraten sind. „Es war ein gutes Jahr für die Firma“, sagte Florian Seidl, geschäftsführender Gesellschafter des Großhandelsunternehmens für Verbindungs- und Befestigungstechnik, aber man dürfe nicht vergessen, „dass es Menschen direkt in unserer Nachbarschaft gibt, denen es schlecht geht“. Das Unternehmen, das 1878 in München gegründet wurde und heute in Unterschleißheim seinen Sitz hat, wandelte die Weihnachtsgeschenke an die Kunden in 12.000 Euro zur Hilfe für arme Mitbürger um. Weitere 500 Euro kamen dazu, weil Raimund Achner, der nach 40 Jahren bei Keller & Kalmbach in den Ruhestand ging, zu Gunsten des Hilfswerks auf die Zuwendung für die Abschiedsfeier verzichtete. So konnte Seidl jetzt einen Scheck in Höhe von 12.500 Euro überreichen an Claudia Strasser, Geschäftsführerin des SZ-Adventskalenders. „Es war uns wichtig, dass die Spenden beim Adventskalender ohne Abzüge für Verwaltungskosten an bedürftige Menschen gehen“, betonte Seidl.
(SZ vom 13.02.12)
Einen Scheck überreichten Rupert Hackl (links) und Franz Felbermeir an Claudia Strasser.
Hilfe in der Nachbarschaft
Mit einem Scheck in Höhe von 15.000 Euro unterstützen Rupert Hackl, Leiter der Eurohypo AG Region Süd in München, und Franz Felbermeir, Präsident des Lions Clubs Neuburg, den „Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung“. Im Rahmen des gemeinsamen Projekts mit dem Lions Club Neuburg haben Geschäftspartner und Kunden der Eurohypo für soziale Zwecke gespendet. Wie schon im vergangenen Jahr hat der SZ-Adventskalender einen Teil der Spendensumme erhalten. Hackl, selbst Gründungsmitglied des Clubs, und Felbermeir betonten bei der Übergabe des Schecks an Adventskalender-Geschäftsführerin Claudia Strasser, wie wichtig die Hilfe in der unmittelbaren Nachbarschaft sei. Anerkennung verdiene auch, dass das Hilfswerk die Gelder ungeschmälert an Bedürftige weitergebe, weil der Süddeutsche Verlag alle Verwaltungskosten trägt.
(SZ vom 24.01.12)
Notarielle Hilfe
Bezirksgruppe unterstützt den SZ-Adventskalender
Für die Notare in München Stadt und Landkreis gehört es schon zur Tradition: Seit Jahren sammeln Vorsitzender Ludwig Thiede (links) und sein Stellvertreter Stefan Görk bei ihren Kollegen für den SZ-Adventskalender (Mitte: Geschäftsführerin Claudia Strasser). „Wir wollen unmittelbar Menschen in unserer eigenen Region helfen“, sagte Thiede. Heuer kamen fast 35 000 Euro zusammen.
(SZ vom 16.01.12)
Christoph Günter und Sigurd Dahrendorf von Knorr Global Care überreichen einen Scheck über 50.000 Euro an Adventskalender-Geschäftsführerin Claudia Strasser.
Zwischen Ruanda und Ramersdorf
Verein Knorr Global Care hilft weltweit sozialen Projekte – auch dem SZ-Adventskalender
Sigurd Dahrendorf erzählt geradezu euphorisch. Es sind ja auch gute Tage für den Leiter Konzernfinanzierung bei der Knorr Bremse AG. Am Donnerstag verkündete der Hersteller von Bremssystemen einen viel besseren Umsatz als erwartet: Auf mehr als 4,2 Milliarden Euro ist der im Jahr 2011 geklettert, die Zahl der Mitarbeiter weltweit um 2000 auf 20 000 gestiegen. Die Begeisterung von Sigurd Dahrendorf rührt aber nicht von nackten Wirtschaftszahlen, sondern von einem Ereignis, das fernab der Münchner Konzernzentrale diese Woche in Ruanda stattfindet. Dort eröffnet Dahrendorf eine Schule, die aus Mitteln von Knorr Global Care gebaut wurde.
2005 wurde der Verein auf Initiative der Knorr-Besitzer-Familie Thiele gegründet. Anlass waren die Folgen der Tsunami-Katastrophe in Südostasien. Für Wiederaufbauprojekte stellte die Familie damals zwei Millionen Euro zur Verfügung. Aus der privaten Initiative wurde ein Verein, der auf allen Kontinenten an mehr als 60 Standorten Schul- und Entwicklungsprojekte unterstützt – und auch für die Knorr AG eine wichtige Rolle spielt. „Ich bin überzeugt, dass wirtschaftlicher Erfolg eng mit sozialem Engagement einhergehen muss“, sagt Sigurd Dahrendorf, selbst Vorstandsmitglied bei Global Care. Dabei wolle man keineswegs mit der Gießkanne Wohltaten aus der ersten Welt in der dritten ausgießen. „Uns ist wichtig, dass die Projekte eine langfristige Perspektive für die jeweilige Region bieten und wir verlässliche Partner haben, die das auch an Ort und Stelle begleiten“, sagt Dahrendorf. So auch in Ruanda: Dort ist die anglikanische Kirche Träger der Schule. Im vergangenen Jahr eröffnete sie dank Knorr Global Care eine Grundschule, in dieser Woche ist eine Sekundarschule hinzugekommen, ein Kindergarten soll demnächst das Projekt abschließen. „Dann können 600 Kinder unterrichtet und betreut werden, in einem Land, das immer noch unter den Folgen des Bürgerkriegs leidet“, erzählt Dahrendorf.
Not gibt es aber nicht nur in Afrika, sondern auch in München. Deshalb unterstützt Knorr Global Care seit 2006 auch regelmäßig den SZ-Adventskalender, das Hilfswerk der Süddeutschen Zeitung, in diesem Jahr mit 50.000 Euro. Christoph Günter, Leiter Unternehmenskommunikation bei der Knorr AG und zugleich im Vorstand des Vereins Global Care, verweist auf die tiefe regionale Verwurzelung des SZ-Hilfswerks und dessen hohe Effektivität. „Wir wissen, dass hier wirklich jeder Euro bei den Menschen in unserer Region ankommt“, sagt Günter. Und: „Armut und soziale Not herrscht auch hier, dem wollen wir uns stellen.“
(SZ vom 14.01.12)
„Wickie auf großer Fahrt“ konnten die Kinder mit 3-D-Brillen erleben.
Kleines Kino
Arri und SZ-Adventskalender feiern mit Kindern Nikolaus
Rund 300 Kinder aus Heimen und Familien mit geringem Einkommen hat das Münchner Unternehmen Arnold & Richter in Zusammenarbeit mit dem „Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung“ und den Sozialbürgerhäusern zu einem Nikolausnachmittag ins Arri-Kino eingeladen. Dort gab es Getränke, Lebkuchen und Brezn. Für den weltweit größten Hersteller von Kino-Equipment gehört es zur Tradition, soziale Projekte zu unterstützen. Vorstandsmitglied Martin Prillmann übergab Adventskalender-Geschäftsführerin Claudia Strasser einen Scheck in Höhe von 5000 Euro für bedürftige Kinder. Die kleinen Kino-Gäste hörten Weihnachtsgeschichten und konnten sich die 3-D-Filmkamera Arri Alexa erklären lassen – und danach dann gleich einen mit dieser Kamera gedrehten Film sehen: „Wickie auf großer Fahrt“ in 3-D. Zum Abschluss des Nachmittags verteilte der Nikolaus kleine Säckchen mit Obst.
(SZ vom 07.12.11)
Die Firma Codello Lifestyle Accessoires aus Hechendorf spendet kontinuierlich hochwertige Tücher und Schals aus dem laufenden Sortiment und gibt sie an Kunden zum Preis von zehn Euro weiter. Die Einnahmen werden als Spende für soziale Einrichtungen verteilt. So unterstützte Codello in jüngster Zeit die Flutopfer in Pakistan und Ärzte ohne Grenzen. Diesmal haben Geschäftsführerin Anneli Schnabl und Hannelore Lehmann dem SZ-Adventskalender für gute Werke einen Scheck in Höhe von 3195 Euro übergeben. Die Firma will damit Bedürftigen aus dem Landkreis Starnberg helfen.
(SZ vom 05.03.11)
Die Notare Ludwig Thiede (rechts) und Martin T. Schwab bei der Scheckübergabe an Claudia Strasser. Foto: Hess
37.600 Euro für den SZ-Adventskalender
Geboren wurde die Idee vor vier Jahren, als die Münchner Notare erstmals den „Adventskalender für gute Werke der SZ“ unterstützten. Bei ihrer vierten Spendenaktion kam noch mehr Geld zusammen als im Vorjahr. Diesmal haben der Bezirksgruppenobmann der Münchner Notare, Ludwig Thiede, und Notar Martin T. Schwab 37.600 Euro an die Geschäftsführerin des Spendenhilfswerks, Claudia Strasser, übergeben.
(SZ vom 17.01.11)
SZ-Sekretärin Edeltraud Springer und Personalchef Johann Huber. Foto: pba
Ein Herz für notleidende Menschen zeigten die Beschäftigten des Landratsamtes. Bei der Weihnachtsfeier wurde für verschiedene Aktionen Geld gespendet. Für den „Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung“ kamen 350 Euro zusammen. Personalratsvorsitzender Johann Huber übergab das Geld an SZ-Sekretärin Edeltraud Springer.
(SZ vom 30.12.10)
Florian Seidl, geschäftsführender Gesellschafter von Keller & Kalmbach, überreichtden Scheck an Claudia Strasser vom Adventskalender.
Spende statt Geschenke
Menschen, die in Not geraten sind, will das Unternehmen Keller & Kalmbach wieder durch den „Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung“ unterstützen. Die Firma hat deshalb dem Hilfswerk jetzt 12.000 Euro gespendet. Florian Seidl, geschäftsführender Gesellschafter des Großhandelsunternehmens für Verbindungs- und Befestigungstechnik, das 1878 in München gegründet wurde und heute in Unterschleißheim seinen Sitz hat, übergab jetzt den Scheck an Adventskalender-Geschäftsführerin Claudia Strasser.
„Keller & Kalmbach spendet, weil wir auch dieses Jahr auf die Weihnachtsgeschenke für Kunden verzichten und den vielen armen und bedürftigen Menschen auch in unserer Wohlstandsgegend helfen wollen“, sagte Seidl bei der Übergabe. „Gerade dort erfährt man Armut als besonders bitter.“ Beim SZ-Adventskalender sei zudem sichergestellt, dass die Spenden ohne Abzüge an bedürftige Menschen gehen.
(SZ vom 27.12.10)
Unterstützung erhalten hat der „Adventskalender für gute Werke“ auch aus Dietersheim. Werner Fuest (links) von der Firma Fuest Dämmung + Farbe, die sich mit Möglichkeiten der Energieeinsparung beschäftigt, brachte in der SZ-Redaktion einen Scheck in Höhe von 1000 Euro vorbei und übergab ihn an Johann Kirchberger. Foto: Einfeldt
Bei der Scheckübergabe (von links): Claudia Strasser (Geschäftsführende Vorsitzende des SZ-Adventskalender), Christian Krügel (Ressortleiter München, Region und Bayern), Julia Thiele-Schürhoff (Vorsitzende von Knorr-Bremse Global Care) und Christoph Günter (Knorr-Bremse).
Großzügige Hilfe
Seit mehr als fünf Jahren hilft der Verein „Knorr-Bremse Global Care“ Menschen in Not – in aller Welt, aber auch an den Standorten des Konzerns. Die Vorsitzende des Vereins, Julia Thiele-Schürhoff, hat jetzt zum zweiten Mal einen Scheck in Höhe von 50.000 Euro an den „Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung“ übergeben, um bedürftigen Menschen in der unmittelbaren Nachbarschaft zu helfen.
Der Konzern, der Bremssysteme für Schienen-und Nutzfahrzeuge herstellt, engagiert sich nicht nur finanziell. Am Münchner Standort mit seinen rund 1600 Beschäftigten kümmern sich Mitarbeiter um die Ausgabe von Frühstück an einer benachbarten Schule im Münchner Norden. „Wir fördern das soziale Engagement unserer Mitarbeiter an allen unseren Standorten“, sagte Julia Thiele-Schürhoff. So wird es jetzt auch Projekte von Auszubildenden geben, die sich um Kinder und Jugendliche aus der Umgebung des Firmensitzes kümmern.
Der vor fünf Jahren nach dem verheerenden Tsunami im Raum Indonesien, Thailand und Sri Lanka gegründete Verein hat bisher rund 5,5 Millionen Euro für mehr als 60 Hilfsprojekte in 30 Ländern auf vier Kontinenten ausgegeben und damit etwa 220.000 Menschen erreichen können. Die Familie Thiele hatte als Gesellschafter zwei Millionen Euro für Wiederaufbauprojekte in der Tsunami- Region bereitgestellt. Nach dem erfolgreichen Abschluss setzte die Familie mit dem Verein die nachhaltige Hilfe fort. Das jährliche Budget dafür in Höhe von zunächst einer Million Euro ist zum fünfjährigen Bestehen auf 1,5 Millionen Euro erhöht worden.
(SZ vom 16.12.10)