Seit 64 Jahren spenden SZ-Leser für den Adventskalender der guten Werke der Süddeutschen Zeitung. Die Spenden unserer Leser werden vorwiegend in München und den umliegenden Landkreisen verteilt. Wir helfen somit Menschen in unserer direkten Nachbarschaft. Jede Spende wird voll dem guten Zweck zugeführt.
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Die Spenden unserer Leser werden vorwiegend in München und den umliegenden Landkreisen verteilt. Wir helfen somit Menschen in unserer direkten Nachbarschaft.
Einzelfallhilfen werden direkt oder in Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen geleistet.
Sozialverbände und andere gemeinnützige Einrichtungen erhalten Unterstützung für Einzelfallhilfen und wichtige soziale Projekte.
Mehr InformationenWir bitten um Geldspenden auf unser Spendenkonto (siehe unten).
Barspenden sind im Dezember und Januar im ServiceZentrum der Süddeutschen Zeitung, Fürstenfelder Straße 7, München, möglich. Dort wird die Spendenquittung direkt ausgestellt. Jede Spende wird voll dem guten Zweck zugeführt. Alle Verwaltungskosten trägt der Süddeutsche Verlag. Die Mitglieder des Adventskalenders arbeiten ehrenamtlich. Sachspenden können nicht angenommen werden.
5,2 Millionen Euro für Menschen in Not
Die Spendenbereitschaft der Deutschen hat nachgelassen, nicht aber die der SZ-Leser: Sie haben in den vergangenen Monaten erheblich tiefer in die Tasche gegriffen, um armen, kranken und behinderten Menschen in der unmittelbaren Nachbarschaft zu helfen. Für den „Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung “ spendeten die Leser 5,26 Millionen Euro. Das sind rund 620 000 Euro mehr als im Vorjahr für bedürftige Menschen in München und der Region.
Beeindruckend ist nicht nur die Gesamtsumme, sondern auch die Zahl der Spender. Mehr als 22.000 Leser engagierten sich für das Hilfswerk. Ihre Spenden gehen ohne jeglichen Abzug an Bedürftige und soziale Projekte zu ihrer Unterstützung, denn alle Verwaltungskosten begleicht der Süddeutsche Verlag. „Dieses großartige Ergebnis ermöglicht es uns, wieder ein Jahr lang kranken, behinderten, alten Menschen, Kindern und Familien in schwierigen Situationen zu helfen“, bedankt sich Claudia Strasser, Geschäftsführerin des SZ-Adventskalenders. Lesen Sie weiter unter “Zeitungsartikel”.
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